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Gedanken

Ich bin ein Mensch, welcher sich immer und ständig Gedanken zu allem und jedem macht. Ich hinterfrage oft mein Leben und mein Schaffen. Ich finde es so wichtig, dass man nichts einfach tut oder kriegt, sondern dass man erstens immer auf die Rechte, Gefühle und Hoffnungen anderer Rücksicht nehmen sollte. Man erntet das, was man säht, ist nicht nur ein Sprichwort, es entspricht dem Gesetz der Natur und der Menschheit. Nehmen wir uns diese Worte doch wieder mehr und dringend zu Herzen. Nur so können wir das Gleichgewicht der Erde erhalten und nur so können wir Gutes erhalten und Gutes weitergeben. Unsere Mitgeschöpfe und unsere Umwelt werden es uns danken!!!

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!!!!

Eine Bitte an uns alle:

Lasst uns nicht länger gedankenlos mit dem Wort "tierisch" umspringen, als wäre es etwas Böses, das Wort "menschlich" aber stets etwas Gutes.
Viele Tiere, Ihr wisst es, erfahren das anders, erleben durch uns oft ein gnadenloses Ausschwitz.
Was wir den Tieren antun, fällt auf uns selber zurück.
So bemühen wir uns zu einer freundlicheren Beziehung zu den Tieren.
Wir sollten für alle Menschen einstehen, die sich für Tiere einsetzen und wehren, dabei oft als Sonderlinge belächelt werden.
Wir müssen erwachen, bevor es zu spät ist.............

Und noch dies:
Die Welt ist nicht nur für die Menschen da, sondern für alle Geschöpfe.
Jedes Geschöpf hat sein eigenes Lebensrecht. Jede auch noch so unscheinbarste Art, ist in sich vollkommen und hat ihre Bedeutung im Schöpfungsganzen.
Menschen und Tiere sind fühlende Wesen, mit Sinnen begabt, fähig zu geniessen und zu leiden.
Wir schulden den Tieren kein Mitleid, sondern Gerechtigkeit.